Donnerstag, 5. Januar 2012

Kalenderblatt 5. Januar 2012

Zitate, Sprüche Weisheiten :

Man kann die Wahrheit nicht ins Feuer werfen - sie ist das Feuer.
Friedrich Dürrenmatt

Die Welt allein liefert den Stoff, den es in Literatur umzumünzen gilt.
Friedrich Dürrenmatt
Friedrich Dürrenmatt.
Friedrich Josef Dürrenmatt 

* 5. Januar 1921 in Konolfingen, 
† 14. Dezember 1990 in Neuenburg, 
war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

Und das passt gerade zum politischen Geschehen dieser Tage:


"Natürlich achte ich das Recht. Aber auch mit dem Recht darf man nicht so pingelig sein."Konrad Adenauer, deutscher Politiker 

Konrad Adenauer
Konrad Hermann Joseph Adenauer 

* 5. Januar 1876 in Köln,
† 19. April 1967 in Rhöndorf, Stadtteil von Bad Honnef,
eigentlich Conrad Hermann Joseph Adenauer,
war von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
sowie von 1951 bis 1955 zugleich Bundesminister des Auswärtigen.


Namenstage :
Eduard • Emilie • Erminold • Gerlach • Raffaela • Simeon • Ämiliana

Bauernsprüch :
Wenn bis Dreikönigstag ( 6.1.) kein Winter ist, kommt keiner.
 !!!! oh,oh.

GUSTAV KLIMT :


Das Jahr 2012 steht ganz im Zeichen des berühmten österreichischen Malers Gustav Klimt.
Der 1862 geborene Künstler war einer der bedeutendsten östereichischen Maler und einer der berühmtesten Vertreter des Wiener Jugendstils.

Seine Kunstwerke zählen heute zu den teuersten und begehrtesten Sammlerstücken am weltweiten Kunstmarkt.  Mit zahlreichen Sonderausstellungen feiert vor allem die Bundeshauptstadt Wien
das Klimt-Jahr 2012.


2012 würde also einer der bedeutendsten Maler Österreichs seinen 150. Geburtstag feiern:
Gustav Klimt (1862-1918). Hier sein berühmtes Gemälde : Der Kuss.

Gustav Klimt, Der Kuss.
Links zu Klimt und Wien:

Belvedere

Wien

Vienna.at- Vienna online

Wien international

Gedicht des Tages von Friedrich Hölderlin:

Friedrich Hölderlin.
Lebenslauf

Sprüche. Spruchgedicht von Friedrich Hölderlin

Hoch auf strebte mein Geist, aber die Liebe zog
Schön ihn nieder; das Leid beugt ihn gewaltiger;
So durchlauf ich des Lebens
Bogen und kehre, woher ich kam.

Friedrich Hölderlin




Mo sonniges Grüssle vom Sonnenblümle