Mittwoch, 10. August 2011

Mein Kalenderblatt :

Zitate:
Das gefährlichste Organ am Menschen ist der Kopf.

Es ist in der Welt so eingerichtet,
dass die dämlichsten Sprichworte recht behalten...
Alfred Döblin

Webseite : Alfred Bruno Döblin
deutscher Schriftsteller,
geboren am 10. August 1878 Stettin, starb am 26. Juni 1957 Emmendingen

Namenstage:
Asteria • Astrid • Lars • Laurentius • Lorenz 

Astrid ist ein weiblicher Vorname.
Der Vorname Astrid leitet sich her von den altnordischen Begriffen „áss“ oder „oss“ (Ase, Gottheit) und „friðr“ (Schönheit). Übersetzt heißt dies also ‚die göttlich Schöne‘.
In der armenischen Sprache bedeutet Astrid zudem „Stern“.

Laurentius ist ein männlicher Vorname.
Der Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „der Mann aus Laurentum“ (nach einer Ortschaft bei Rom). Die Verbindung mit dem lateinischen Wort für „Lorbeer“ (laurus) beruht auf einer Volksetymologie. Der Name existiert in Europa in zahlreichen Varianten und wird als Vorname, Familienname, Kirchenname und Ortsname vielfach verwendet. Hauptgrund für die Verbreitung ist die Verehrung des Heiligen Laurentius von Rom in früherer Zeit.

Lorenz (oder auch Lorentz, selten Lorenc, italienisch und spanisch Lorenzo, englisch Lawrence) ist ein männlicher Vorname oder ein Familienname als deutsche Ableitung des lateinischen Namens Laurentius. Namenstag ist der 10. August.

Bauernsprüch:
An Laurentius Sonnenschein verkündet viel und guten Wein.
St. Laurentius kommt in finsterer Nacht, ganz sicher mit einer Sternschnuppenpracht.

Laurentius von Rom starb als Märtyrer den Feuertod. Deshalb ist Laurentius der Schutzpatron der verschiedensten mit Feuer beschäftigten Berufsgruppen, wie z. B. Feuerwehrleute, Bäcker, Köche.

Zum Laurentiustag gelten folgende Bauernregeln:
    „St. Lorenz füllt mit heißem Hauch dem Winzer Fass und Schlauch.“
    „Laurentius heiter und gut einen schönen Herbst verheißen tut.“

Cosmea und Mohn.

Glaube nur

Wenn im Sommer der rote Mohn
Wieder glüht im gelben Korn,
Wenn des Finken süßer Ton
Wieder lockt im Hagedorn,
Wenn es wieder weit und breit
Feierklar und fruchtstill ist,
Dann erfüllt sich uns die Zeit,
Die mit vollen Maßen misst,
Dann verebbt, was uns bedroht,
Dann verweht, was uns bedrückt,
Über dem Schlangenkopf der Not
Ist das Sonnenschwert gezückt.
Glaube nur! Es wird geschehn!
Wende nicht den Blick zurück!
Wenn die Sommerwinde wehn,
Werden wir in Rosen gehn,
Und die Sonne lacht uns Glück.

Otto Julius Bierbaum 
(1865-1910)

Mein Bild des Tages:


Eigene Fotos und eigene Scans.


Mo sonniges Grüssle vom Sonnenblümle