Mittwoch, 13. Juli 2011

Sommergedicht : Glück


Glück


Nun ward es Sommer und die Rosen blühn und blaue Sterne blitzen durch die Nacht ...
und durch die Nacht und ihre blühenden Rosen und ihre glück-tieffrohe Stille hingehen wir ... zwei selige Kinder ...
und endlos vor uns breitet sich ... in wunderbarer Helle, von reifendem Korn durchrauscht, die schöne Welt.


Cäsar Flaischlen 
(1864-1920)

Mo sonniges Grüssle vom Sonnenblümle