Dienstag, 22. März 2011

Kalenderblatt

Tag des Wassers
Tag: 22. März   Gedenktag seit: 1993
Mit einer Resolution vom 22. Dezember 1992 hat die 47.Generalversammlung der Vereinten Nationen den 22. März eines jeden Jahres weltweit zum Tag des Wassers erklärt. Sie stützt sich dabei auf Kapitel 18 der Agenda 21 des in Rio beschlossenen Aktionsprogramms zum internationalen Umweltschutz.

Wasser ist das wichtigste Nahrungsmittel und in vielen Teilen unserer Welt ist Trinkwasser knapp. So verfügen in den Entwicklungsländern 1,2 Milliarden Menschen über keinen Zugang zu sauberem Wasser.

Sinn dieses Tages ist es einen Grund zu geben, sich mit der Bedeutung des Wassers auseinanderzusetzen, und es nicht als selbstverständlich anzusehen.

Alle Organisationen, die wasserwirtschaftliche Aufgaben erfüllen oder zum Schutz der Gewässer beitragen können, sind aufgefordet, die Öffentlichkeit auf den besonderen Wert sauberen Trinkwassers aufmerksam zu machen.
Der Tag des Wassers steht jedes Jahr unter einem anderen Motto.



Namenstage: Clemens • Elmar • Lea.

Bauernspruch:
Sternenmenge am Verkündigungsmorgen befreit den Bauern von vielen Sorgen.
Auf Märzenregen folgt kein Segen.

Zitate:

Die Sterne,
die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht
und mit Entzücken blickt man auf in jeder heitern Nacht.

Johann Wolfgang von Goethe,
deutscher Schriftsteller


Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Schriftsteller

Es ist nicht genug, zu wissen,
man muß auch anwenden,
es ist nicht genug, zu wollen,
man muß auch tun.

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Schriftsteller
(* 28.08.1749 - † 22.03.1832)

 Johann Wolfgang von Goethe
Ölgemälde von Joseph Karl Stieler, 1828

Johann Wolfgang von Goethe, geadelt 1782
* 28. August 1749 in Frankfurt am Main;
† 22. März 1832 in Weimar,
war ein deutscher Dichter.

 Frühlingsgedicht:

 Justinus Kerner mit Maultrommel. . . .

An das Herz im Frühling

Es wollen Vögel wieder singen,
Es wollen Blumen wieder blühn,
Mein Herz, kannst du dich nicht bezwingen,
Nur einmal noch der Lust erglühn?

Was nimmer Leben durfte hoffen,
O sieh! das blickt jetzt frisch hinauf,
Hat dich so sehr ein Frost getroffen,
Daß du dich nimmer richtest auf?

Es schafft, es klopft, es möcht' sich heben,
Doch kann es nicht, es ist zu krank!
So schafft, so klopft, man hört's mit Beben,
Im Sarge der Scheintote bang.

Dann kommen eilend seine Lieben,
Befrein ihn aus des Grabes Graus.
Du Herz aus dieser Brust, der trüben,
Kommst du, ach! nimmermehr heraus?

Justinius Kerner

*

Ich bleib dabei, 
auch wenn schon wieder versucht wird manches zu Verharmlosen!
Abschalten, nicht  ..   Vergessen!
Mo sonniges Grüssle vom Sonnenblümle