Freitag, 12. Februar 2010

Bockshornklee, eine kleine Studie:

Bockshornklee
Bockshornklee ein uraltes Würzmittel?
auch gegen Haarausfall und andere Gebrechen ja sogar zur Förderung der Milchbildung bei Schwangeren soll es eingesetzt worden sein und es wurde desgleichen mehr bei der Nahrungszubereitung verwendet!
Eine detailiertere Beschreibung findet man bei "Bockshornsamen.de"

Wenn sich jemand mit dem Problem des starken Haarausfalls beschäftigen muss, so liefert diese Seite schon in der Einleitung interessante Aspekte.

Ich dagegen finde Bockshornklee als sehr gutes Würzmittel für Currys und Brot.

In Nachschlagewerken, z.Bsp.: Wikipedia, wird er wie folgt beschrieben:
Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae),
Unterfamilie Schmetterlingsblütler (Faboideae). Es ist eine einjährige, bis zu 60 Zentimeter hohe Pflanze.
Der Bockshornklee ist eng verwandt mit dem Schabzigerklee (Trigonella caerulea).

Der lateinische Name foenum-graecum bedeutet „griechisches Heu". Weitere Namen sind Kuhhornklee, Ziegenhorn, Hirschwundkraut, Rehkörner, feine Grete, Filigrazie, Schöne Margreth, Siebenzeiten, Stundenkraut, Methika und Philosophenklee.

Der Bockshornklee stammt ursprünglich aus dem Perserreich. Seine Verwendung lässt sich bis zu den alten Ägyptern zurückverfolgen, wo er sowohl in Pflanzenheilkunde und Geburtshilfe als auch in religiösen Handlungen eine Rolle spielte. Arabische Ärzte lehrten, dass sich nach einer Anwendung von abgekochten Bockshornkleesamen Schuppen und Haarausfall reduzieren und die Haare gelockter werden. In Indien, dort wird es Methi genannt, wird der Bockshornkleesamen als Aromatikum, Carminativum, Tonikum und Aphrodisiakum und Aufguss bei Pocken zur Kühlung eingesetzt. Der Bockshornklee fand aber auch frühzeitig in der Gartenkunst im Kaiserreich China Verwendung. Nördlich der Alpen bemühten sich Benediktinermönche, ihn in den Klostergärten zu akklimatisieren und er wird im „Capitulare de villis" (verfasst etwa 795) von Karl dem Großen zum Anbau angeordnet. Hildegard von Bingen nennt ihn als Heilmittel gegen Hautkrankheiten. Durch Pfarrer Kneipp wurde die Verwendung des Bockshornklees in der Volksheilkunde wieder neu belebt. Durch die starke Nachfrage setzte wieder ein neuerlicher Anbau ein. Kneipp lobte diese Heilpflanze bei jedem Anlass sehr und setzte sich auch stets für deren Anbau ein. Kneipp: „Foenum graecum ist das beste von allen mir bekannten Heilmitteln zum Auflösen von Geschwülsten und Geschwüren." Noch heute kommt der Bockshornklee bis ins südliche und mittlere Deutschland wild vor, obwohl er nicht mehr landwirtschaftlich angebaut wird.

Aus den Samen des Bockshornklees kann ein fettes Öl mit Triglyceriden der Linolen-, Palmitin-, Linol- und Ölsäure gewonnen werden. Sie enthalten Lecithin und Phytosterin, Schleimstoffe, Saponine und Sapogenine, die Vitamine A und D, Phosphor und Cholin, das angeblich einer Verfettung der Leber entgegenwirkt, den Stoffwechsel positiv beeinflussen und einer Arteriosklerose vorbeugen soll.

Außerdem enthält Bockshornklee die Aminosäure Histidin, die angeblich Leberschädigungen entgegenwirken soll. Als Tee ist er vor allem in China, Indien und Tibet bekannt. Er wird dort als Hustenmittel und zur Reinigung der Atemwege eingesetzt. Weiterhin enthält er Diosgenin (s. a. Dioscorea villosa), ein Wirkstoff der möglicherweise gegen Dickdarmkrebs eingesetzt werden kann.

Bockshornkleesamen werden in der Pflanzenheilkunde bei leichterem oder als Begleitmedikation auch bei schwererem Diabetes mellitus eingesetzt (ähnlich einem oralen Antidiabetikum). Sie bewirken nachweislich eine Senkung des Blutzuckers und des LDL-Cholesterins. Eine übliche Dosis sind ungefähr 25 Gramm Samenpulver pro Tag.

Äußerliche Anwendung als Auflage oder Wickel hemmt Entzündungen und lindert Nasennebenhöhlenentzündungen, Atemwegsbeschwerden oder Rheuma, ferner auch Hauteiterungen oder Ekzeme. Dazu werden 50 Gramm Samen gemahlen und mit 250 Milliliter Wasser zu einem Brei verkocht.

Bockshornklee wird auch oft als milchbildendes Mittel von stillenden Frauen verwendet.

Bockshornkleesamen sind als Tee, als Pulver oder als fertige Auflagen erhältlich. Des Weiteren sind Nahrungsergänzungsmittel mit Bockshornsamenpulver oder Bockshornsamenkonzentrat im Handel.

In trockenen Ländern im Nahen Osten, in Nordafrika und in Spanien wird Bockshornklee als Nahrungsmittel oder Futterpflanze angebaut und geröstet, gekocht oder frisch verzehrt. Er toleriert auch einen hohen Bodenversalzungsgrad.

Darüber hinaus wird er als Gewürzpflanze verwendet und ist beispielsweise wesentlicher Bestandteil von Currypulvermischungen. Ebenso werden die Samen – wie auch Schabzigerklee – zum Beispiel in Südtirol als Brot- oder Käsegewürz verwendet.

Bockshornklee
Schmetterlingsblütler | Gewürzpflanze | Heilpflanze | Gewürz
T=Wikipedia

Bockshornklee eine Zusammenfassung bei : T=Kotanyi

Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum)
andere Namen: Griechischer Heusamen, Kuhhornklee

Geschichte
Bockshornklee ist ein uraltes Gewürz, obwohl viele Menschen in westlichen Ländern seinen bitteren Geschmack eher als unangenehm empfinden. Der erste Teil des botanischen Namens „Trigonella" bezieht sich auf die unregelmäßig eckige Form der Samen, und „foenum-graecum" heißt „griechisches Heu", was sich auf die Verwendung von Bockshornklee als Viehfutter bezieht. In ägyptischen Papyri wird er als für die Mumifizierung benötigte Pflanze erwähnt. Im 9. Jahrhundert kam Bockshornklee nach Europa. Im Mittelalter bekämpfte man mit ihm Kahlköpfigkeit, in Indonesien wird er nach wie vor für Haarwasser genützt. Bockshornklee kommt heute aus den Mittelmeerländern, dem Sudan, aus Marokko, Ägypten, Griechenland, der Türkei, Polen, Deutschland und Frankreich, aber auch Indien und China.

Botanik
Bockshornklee ist ein Schmetterlingsblütler und gehört damit zur Familie der Hülsenfrüchtler. Die einjährige Pflanze wird bis zu 60 cm hoch. Bockshornklee hat kleeähnliche Blätter und blüht im Mai und Juni gelb oder gelblich-weiß. Die Form der Fruchthülsen, in denen 5-20 Samen reifen, erinnert an Tierhörner, daher kommt der deutsche Name. Als Gewürz werden die reifen, getrockneten Samen verwendet. In Indien kommen die frischen grünen Blätter als Gemüse auf den Teller.

Geschmack
Bockshornklee schmeckt bitter und aromatisch, ein wenig erinnert er an Liebstöckel und verbrannten Zucker. Geröstet verliert er an Bitterkeit und schmeckt dafür leicht nussig. Für das unverwechselbare Aroma von Currypulver ist Bockshornklee mitverantwortlich. Er enthält nur wenig ätherisches Öl, das dafür aus vielen Komponenten zusammengesetzt ist.

Bockshornklee in der Küche
für Gewürzmischungen wie Currypulver, bengalisches Panch phoron, äthiopisches Berbere und für südindische Currys
für orientalische und indische Gemüse-, Hülsenfrüchte-, und Fischgerichte
zum Einlegen von Gemüse nach indischer Art
zu Lamm und Huhn
für nordafrikanische und indische Brote
in manchen Käsesorten

Trockenes Rösten von Bockshornklee verstärkt seinen Geschmack und verringert seine Bitterkeit – solange man die Samen dabei nicht verbrennen lässt. In Indien werden sie oft in heißem Öl gebraten. Bockshornklee wird für Gewürzmischungen und Speisen meist gemahlen, weil seine Samen sehr hart sind.

mehr über Bockshornklee:
Bockshornklee in der freien Enzyklopädie Wikipedia
Bockshornklee auf Gernot Katzers Gewürzseiten der Uni Graz
  
und bei Franz Olck: Bockshornklee. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band III,1, Stuttgart 1897, Sp. 580–582.
Text Wikipedia  Bockshornklee
Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
Bd. III,1 (1897), Sp. 580–582
Bilder:
Text:
Bockshornklee. Trigonella foenum graecum L., heute ???? und fieno-greco genannt, aber in Griechenland wohl wegen des starken Aromas gar nicht, in Italien selten, besonders noch in den römischen Marken und in Umbrien als Futterpflanze angebaut, während in Ägypten von den Fellachen das Mehl anderem Brotmehl beigemischt wird und man im Winter die Hülsen vielfach grün zum Brote verzehrt; hier wie in Indien bilden auch die jungen, nach Melilotus oder nach Schabziegerkäse riechenden Triebe ein beliebtes Gemüse. Einheimisch ist der B. wohl nur im Nordwesten Indiens bis Kleinasien hin und im Süden Europas nur verwildert. Theophrast nennt ihn ???????? (hist. pl. VIII 8, 5; c. pl. V 15, 5) und sagt, dass dieses mit der Linse Ähnlichkeit habe (hist. pl. IV 4, 10) und erst im getrockneten Zustande rieche (c. pl. VI 14, 10). Nikander (alex. 424), welcher das ???????? als Viehfutter bezeichnet, sagt, dass es zwischen den Blättern wohl geschwungene Hörner, d. h. Hülsen, hervorbringe, und sein Erklärer Euteknios, dass es so benannt sei, weil die Frucht dem Ochsenhorn ähnle (vgl. Plin. XXIV 184. Etym. M. 207, 35). Dieselbe Bezeichnung findet sich noch bei Rufus Ephesius, während der Compilator seiner Werke, Aëtios (Ausgabe des Rufus von Daremberg p. 336. 393) dafür ????? hat. Letzterer Name findet sich auch einmal bei Theophrast (hist. pl. III 17, 2), so dass es zweifelhaft erscheint, ob er damit den B. gemeint habe. Die Ps.-Hippokratiker haben teils ????? ????? (II 485 Kühn), teils ???????? (II 700), teils ????? (III 573). Sonst und später findet sich, abgesehen von den Byzantinern, nur ????? und wird mit ???????? (Gal. XIX 89. Hes.), mit diesem und ????????? (Gal. VI 537) und auch mit diesen beiden und dem lateinischen faenum graecum (Diosk. II 124. Plin. XXIV 184) identifiziert. Die Römer sagten für den B. auch silicia (Plin. ebd. und XVIII 140) oder siliqua (Col. II 10, 33. XI 2, 71), wovon wenigstens das letztere auch die Hülse der Hülsenfrüchte und das Johannisbrot bezeichnete. Der römische Vulgärname faenum graecum (Col. a. a. O.) zeigt, dass der B. den Römern durch die Griechen und zwar vor Cato bekannt geworden ist. Die ????? jedenfalls der B., wird von Dioskorides (?II 41) mit einer bei Nola in Campanien wachsenden Melilotusart verglichen, die nur Melilotus italica Lam. sein kann.

Gesät wurde der B. zum Futter für die Rinder (Cato de agr. 27) oder Schafe (Geop. XVIII 2, 61 in ungepflügten (Col. II 10, 33) und möglichst von Unkraut freien (Cato 35) Böden; das letztere geschah wohl, weil das Jäten zu mühevoll war denn Plinius (XVIII 140) sagt, dass der B. um so besser fortkomme, je schlechter er behandelt werde. Die Saatzeit fiel, wenn es sich nur um Futter handelte, um das Herbstaequinoctium, wenn um die Gewinnung des Samens, um den Februar (Col. II 10, 38; vgl. XI 2, 71. Pall. II 7. [581] ? 8. Geop. XII 1, 1); im ersteren Fall brauchte man sieben, im zweiten Fall sechs Modien zu 8,75 l.; dazu wurde der Boden dicht, aber nur auf die Tiefe von vier Fingerbreiten womöglich mit kleinem Pfluge aufgerissen und der hineingestreute Samen mit der Hacke beschüttet (Col. II 10, 38. Pall. II 7; vgl. Plin. XVIII 140). Das Futter wurde im Juni geschnitten (Pall. VII 3, 1) Die Pflanze sollte den Boden aussaugen (Cato 37, 1. Plin. XVII 56). Im J. 301 n. Chr. kosteten 17,51 l. Samen 1,87 Mark (Ed. Diocl. 118). Das Kraut konnte in Wein, Öl und Brühe oder mit Brot, in welchem Falle es den Kopf weniger beschwerte, genossen werden (Gal. VI 538. Apic. 211); es konnte sogar als Leckerbissen angesehen werden (Hist. Aug. Elag. 20), wurde jedoch in der Regel verschmäht (Aramian. Anth. Pal. XI 413, 3) oder durfte nicht in Menge genossen werden (Gal. VI 790). Dagegen wurde es gebraucht zur Parfümierung des Weins (Col. XII 20, 2), des Mostöls (Col. XII 53, 1), des Pechs, womit die Weinfässer im Innern überzogen wurden (Geop. VI 7, 1. 2), der Trinkbecher (Cato bei Fest. ep. p. 51, 2) oder um den Wein dauerhaft zu machen (Col. XII 21, 3. 28, 1. Geop. VII 12, 6; vgl. VI 7, 1). Beim Olivenöl erzielte man dadurch eine weisse Farbe, dass man in heissem Wasser maceriertes Kraut des B. und dünne Stücke von fettem Fichtenholz und später noch Honigblüten und Iriswurzel hineinthat und es der Sonne aussetzte (Diosk. I 82). Zu den Zeiten des Komikers Menandros bereitete man aus Olivenöl, B. und anderen aromatischen Stoffen eine beliebte Salbe (Plin. ?III 13), die Festgenossen des Antiochos Epiphanes salbten sich mit einer aus B. bereiteten Salbe (Polyb. XXXI 4, 2), und von einer ähnlich der ersten zusammengesetzten Salbe spricht auch Dioskorides (I 57); nach diesem sollte das Kraut jung, nicht zu aromatisch und von süssbitterlichem Geschmack sein und die Salbe nicht nur verschiedene medicinische Eigenschaften haben, sondern auch Sommersprossen entfernen und überhaupt einen Bestandteil von Schönheitsmitteln bilden. In der Medicin wurde der B. vielfach angewandt. Er sollte die Malve ersetzen können (Gal. XIX 785), der Same eine erwärmende (Cels. II 33. Gal. VI 537. XII 141. XV 457) oder trocknende Wirkung haben (Plin. XXIV 184), letztere auch sein Mehl (Gal. XI 729); dieses sollte auch eine erweichende und verteilende Wirkung haben (Cels. II 33. Diosk. II 124; vgl. Plin. a. a. O.), ferner in Wein und Honig gekocht als Umschlag gegen Ohrenleiden (Cels. VI 7, 1. Marc. Erop. 9, 57), in Honig und Milch gegen Entzündungen (Diosk. a. a. O.) und mit einem Zusatz von Leimsamen gekocht gegen Geschwülste am Halse (Ps.-Hipp. III 573) und Magenleiden (Plin. XX 251. Plin. Iun. II 4; vgl. Marc. Emp. 20, 131) helfen. Häufig wurde der B. Klystieren zugesetzt (Cels. II 12, 2. VII 27. Scrib. Larg. 118. Euf. Ephes. p. 5. 48; vgl. Marc. Emp. 29, 56), sollte ferner gegen Blasenleiden (Euf. Ephes. 58) und Podagra (Lucian. tragoedop. 158; vgl. Scrib. L. 160. Marc. Emp. 36, 45) u. s. w. und ein Decoct des Samens gegen Krankheiten des Uterus helfen (Diosk. II 124. Plin. XXIV 184; vgl. 185–187. Cels. V 21, 2. Ps. Hipp. II 700). In der Tierarzneikunde wurde der Same mit anderen Medicamenten [582] besonders gegen Krämpfe (Pelaeon. 84. 85. 96 113. Veget. VI 9, 3) und Husten (Pelagon. aa. OO. u. 480. Veget. VI 9) der Pferde angewandt.
Bockshornkleesamen
Rezept Brotgewürz:

Zutaten für ca.5 Portionen
2 EL           Fenchelsamen
2 EL           Kümmel
2 EL           Anis
1 EL           Koriander

Zubereitung
Alle Zutaten in der Moulinette oder ähnlichem Gerät fein mahlen. In einem gut schließenden Glas aufbewahren

Für 500g Mehl nimmt man etwa 2 EL Gewürz. Bei Weißbrot höchstens eine Messerspitze.
Wenn man kleine Mengen herstellt, hat man die Garantie, dass das Gewürz nicht ausraucht, d.h.den würzig frischen Geschmack verliert.

Dazu je nacj Geschmack pro 100 g Mehl 1-2 Körner Bockshornkleesamen.
Für 1200 g Mehl habe ich 12 Körner im Mörser fein gerieben und mit dem Brotgewürz verarbeitet.

Zum Brotgewürz könnte man noch die Gewürze Galgant, Quendel und Bertram zufügen.
Quendel = wilder Thymian
Bertram = deutscher Estragon
Galgant = Thai- (bzw. Chinesischer) Ingwer
Experimente sind ja gefragt. ;-)

weitere Bilder und Links: Uni Graz
Bockshornsamen.de

Altes Wissen aus vergangenen Jahrhunderten - Naturmedizin

Das Wissen unserer Ahnen wird in einer semantischen Heilkrautdatenbank abgebildet.
Naturheilkraut  Haarwuchsmittel . .

Ich verwende Bockshornklee  zum würzen von Brot / Backwaren
aber nur in kleinsten Mengen da es wirklich sehr gut würzt!

Adresse für Bockshornkleegewürz.

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