Dienstag, 21. April 2009

Bluthochdruck eine kleine Wochenserie

Bluthochdruck!
Hierüber habe ich einen interessanten Artikel gelesen den ich auch Auszugsweise zitieren werde.
Allerdings haben meine Recherchen ergeben daß von vielen dieses wirklich heikle Thema viel zu wenig beachtet wird und daß es sehr gefährlich ist sich wenig Gedanken über den Blutdruck zu machen, ob ein hoher oder niedriger Blutdruck, beides ist gefährlich und kann das Leben verkürzen. Es gilt aber immer:

Keine Selbstmedikation, immer zuerst den Arzt oder den Apotheker zu Rate ziehen! "Immer"!

In meiner kleinen Wochenserie möchte ich deshalb einmal auf die Gefahren eines zu hohen Blutdruckes, also des Bluthochdruckes hinweisen und zeigen daß es hierbei sehr wichtig und besser ist den Arzt zu konsolidieren. Ich habe mir vorgenommen immer so ca. vier wichtige Punkte herauszustellen und auf die Gegebenheiten beim Bluthochdruck hinzuweisen.

Bluthochdruck 1:

Woran merke ich, ob ich zu hohen Blutdruck habe?
Tückischerweise verursacht Bluthochdruck über lange Zeit kaum Beschwerden. Im Gegenteil: Während ein zu niedriger Blutdruck schlapp macht, fühlen sich viele Hochdruckpatienten wach und fit. Als Beschwerden können Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit oder Nervosität auftreten. Bluthochdruck kann nur durch eine Messung beim Arzt festgestellt werden.

Ab wann ist mein Blutdruck erhöht?
Der Blutdruck wird in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) gemessen. Ab Werten von über 140 mmHg (oberer Wert) bzw. über 90 mmHg (unterer Wert) spricht man von leichtem Bluthochdruck, der bereits behandelt werden sollte. Bei Werten von mehr als 180/105 mmHg liegt eine schwere Hypertonie vor. Was der obere und der untere Wert bedeuten, lesen Sie im nächsten Pop-up.

Was heißt "oberer Wert" und "unterer Wert"?
Der obere Wert wird gemessen, wenn die linke Herzkammer mit Blut gefüllt ist und der Herzmuskel Druck aufbaut, um das Blut in die Gefäße auszutreiben. Der untere, diastolische Blutdruckwert wird gemessen, wenn das Blut wieder ungehindert durch die Armschlagader fließt.

Wer sollte seinen Blutdruck messen lassen?
Prof. Hermann Haller, Vorsitzender der Hochdruckliga e.V. empfiehlt jedem, seinen Blutdruck messen zu lassen. Besonders wichtig ist es allerdings bei über 45-Jährigen, Übergewichtigen und Patienten mit anderen Risikofaktoren wie Diabetes oder Fettstoffwechsel-Erkrankungen. Auch Menschen, deren Eltern und/ oder Geschwister unter Bluthochdruck leiden, haben ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck.

Morgen geht es weiter mit Teil 2!
Mit dieser Artikelserie möchte ich nur auf die Gefahren des Bluthochdruckes hinweisen!

Bitte den Disklaimer beachten!
Es gilt immer: Keine Selbstmedikation, immer zuerst den Arzt zu Rate ziehen!

Enige nützliche Links:

Deutsche Hochdruckliga : Leitlinien zur Behandlung der arteriellen Hypertonie

Deutsche Hypertonie Gesellschaft
Deutsches Kompetenzzentrum Bluthochdruck

Patientenleitlinie : Bluthochdruck (=Arterielle Hypertonie)

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