Donnerstag, 23. April 2009

April

Aprilwetter
Sprichwörter zum April:

* April, April, der macht, was er will!
* Aprilwetter und Kartenglück wechseln jeden Augenblick.
* Aprilwetter und Weibertreu, das ist immer einerlei!
* April - mehr Regen als Sonnenschein, dann wird's im Juni trocken sein.
* April kalt und nass füllt Scheuer und Fass.
* April nass und kalt gibt Roggen wie ein Wald.
* April und Weiberwill ändert sich schnell und vill.
* April trocken, macht die Keime stocken.
* April warm - Mai kühl - Juni nass - füllt dem Bauer Scheuer und Fass.
* April windig und trocken, macht alles Wachstum stocken.
* Aprilenglut tut selten gut.
* Aprilenschnee düngt, Märzenschnee frisst.
* Aprilensturm und Regenwucht kündet Wein und gold'ne Frucht.
* Aprilflocken bringen Maiglöckchen.
* Aprilregen ist dem Bauer gelegen.
* Aprilschnee ist besser als Schafmist.
* Bauen im April die Schwalben, gibt's viel Futter, Küh' und Kalben.
* Bläst der April mit beiden Backen, gibt's viel zu jäten und zu hacken.
* Bleibt der April recht sonnig und warm, macht er den Bauern auch nicht arm.
* Der April ist ein Freiherr - er gibt Regen und Schnee her.
* Der April kann rasen. Nur der Mai hält Maßen
* Der April macht, was er will.
* Die Menschen sind wie die Aprilen, die haben ihre Grillen.
* Gras, das im April wächst, steht im Mai fest.
* Heller Mondschein in der Aprilnacht schadet leicht der Blütenpracht.
* Im April ein tiefer Schnee - keinem Dinge tut er weh.
* Im April wächst das Gras ganz still.
* Ist der April auch noch so gut, er schneit dem Bauern auf den Hut.
* Ist der April schön und rein, wird der Mai dann wilder sein.
* Ist der April sehr trocken, geht der Sommer nicht auf Socken.
* Ist der April still und fein, wird der Mai dann wilder sein.
* Ist der April zu schön, kann im Mai der Schnee noch wehn.
* Ist der April zu trocken und licht, so gerät das Futter nicht.
* Je früher im April der Schlehdorn blüht, desto eher der Bauer zur Ernte zieht.
* Je zeitiger im April die Schlehe blüht, umso früher vor Jacobi die Ernte glüht.