Samstag, 17. Januar 2009

TCM - Traditionelle Chinesische Medizin.

Ein Kalenderauszug davon, Text aus einem Österreichischen Boulevardblatt:

TCM-Ernährungskalender:
Das gesundheitliche Hauptproblem im Jänner ist aus der Sicht der TCM
ein Magen-Milz-Qi-Stau.

Das sei, wenig überraschend, "auf das Festessen mit fettigen und süßen Speisen und großen Fleischmengen" zurückzuführen, dozierte Wen Shi Chun.

Neben leicht verdaulichem Essen sei es jetzt wichtig, wegen der Kälte die Nieren
und die Magen-Yang-Energie zu stärken.

Im Jänner sollten Maroni, Bohnen, Tofu, Sojaprodukte, Radieschen, Süßkartoffeln,
Mandarinen, rote Datteln, Yamswurzel, Karotten und Weißdorn auf dem Speiseplan stehen.

"In der kalten Winterjahreszeit nehmen außerdem Herzerkrankungen zu.
Weißdorn, Buchweizen, Weizen, Mais, weiße Morcheln, Pinienkerne, Walnüsse,
Honig und Äpfel stärken das Herz", empfahl die Expertin.

Schon was dran an der chinesischen Medizin oder? Und -
jede Menge Aufgaben bei unserer täglichen Ernährung und er Zusammenstellung eines
ausgewogenen Speiseplanes.

Zitrusfrüchte

Die Vitamin-Bomben im Winter : Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn das heimische Obstangebot eher knapp bemessen ist, haben Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen und Mandarinen ihre Sternstunden. Sie liefern reichlich Vitamin C und stärken so unsere Abwehrkräfte.
Bereits eine Grapefruit oder zwei kleine Orangen reichen für die empfohlene Tageszufuhr von 100 mg aus.
Ein bekanntes Hausmittel bei Erkältungskrankheiten ist die „heiße Zitrone".
Sie sollte aber lieber nur leicht erwärmt werden, da das heiße Wasser Teile des Vitamin C zerstören kann oder wie in meinem Ingwerblog beschrieben,
ein Glas Ingwertee bei Erkältungen und zur Stärkung des Imunsystems.

Ingwertee